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Liebe Patientinnen und Patienten,

die Maßnahmen zur Corona-Pandemie sind sehr wichtig. Hier finden Sie ein paar ergänzende Erläuterungen.

Das Saarland hat in seiner Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 1. Dezember, zwar die Regelungen bei Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen verschärft und schreibt hier nun 2G-plus (geimpft, genesen und getestet) vor, nimmt hiervon aber wieder die medizinisch oder therapeutisch indizierten Dienstleistungen aus. Mithin müssen nach der Landesverordnung die Patientinnen und Patienten im Saarland keinerlei Nachweise erbringen.

MEDIZINISCH NOTWENDIGE BEHANDLUNGEN KÖNNEN AUCH WEITER AUSGEFÜHRT WERDEN!

Die ärztliche Verordnung belegt die medizinische Notwendigkeit, bei laufenden Behandlungen, bei Folgeverordnungen und auch bei Neuverordnungen. Bereits verordnete Therapien können fortgesetzt werden.

EINZELNE INDIKATIONEN ERLAUBEN KEINE BEHANDLUNGSUNTERBRECHUNG!

Sicher wägt der behandelnde Arzt zurzeit vermehrt zwischen Infektionsrisiko (besonders bei sog. Risikopatienten) und Notwendigkeit der Behandlung ab. Es gibt aber eine Vielzahl von Erkrankungen, bei denen eine Unterbrechung der Therapie (von der Krankengymnastik, über die Massagetherapie bis hin zur Manuellen Lymphdrainage) nicht möglich ist, ohne dass es zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes führt.




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